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Sportwetten–in Deutschland

Wetten kann man heute schon auf wahnsinnig viele Arten, sei es per Telefon, per Fax, per Internet mit einem zusätzlichen Liveticker oder eben in einem der vielen ansässigen Wettbüros. Die bekannteste und zugleich auch umstrittenste deutsche Wettagentur ist Oddset. Sie ist der einzige staatliche Anbieter und hat sich in Deutschland lange Jahre hindurch ein richtiges Monopol aufgebaut. Jedoch gibt es viele ausländische Anbieter, die mit immer neueren Angeboten in den Markt eintreten.
Einen ganz entscheidenden Vorteil haben die privaten Anbieter in jedem Fall, denn hier entfällt das Entgelt für die Wettscheine. Im Gegensatz zu Oddset, den dort werden pro Wettschein jeweils 50 Cent fällig. Allerdings profitieren die staatlichen Sportwetten von dem Vorteil, dass viele Tipper ihren Wetteinsatz gemeinsam mit dem Lottoschein abgeben. Für nicht so sattelfeste Internet-User bestimmt ein Vorteil.

Eigentlich ist in Deutschland das Wetten bei ausländischen Anbietern verboten. Denn es heißt, dass ein Glücksspiel, und dazu zählen auch alle möglichen Wettarten, nur mit einer staatlichen Lizenz durchgeführt werden dürfen. Daher haben in Deutschland diese Zustimmung außer Oddset nur noch Spotwetten Gera, Betandwin, Digibet und Interwetten. Man sieht also, der Markt für Wetten ist sehr eingeschränkt und wirkt fast etwas kontrolliert. Außerdem hat Oddset schon die Zulassung der privaten Anbieter angefochten, um keine unnötige Konkurrenz fürchten zu müssen. Experten streiten sich immer wieder bei diesem Thema, den die einen sind der Meinung, dass es eine deutschlandweite Regelung für Wetten geben sollte, und die anderen finden, dass es hier eine EU-Richtlinie geben muss, um endlich Klarheit zu schaffen. Klar ist, dass der ständige Kampf zwischen Oddset, privaten und ausländischen Anbietern auch in Zukunft noch für brennende Diskussionen sorgen wird und es zu immer neueren Anfechtungen kommen wird. Kein Wunder, dass kein Ende des Streits in Aussicht ist, denn schließlich geht es hier für alle Parteien um sehr viel Geld.

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CLA im Bodybuilding Shop kaufen

Grundsätzlich kann im Bodybuilding Shop wirklich schon alles gekauft werden. Da bekommt man nicht nur Sportgeräte und etwaiges Zubehör, sondern die unterschiedlichsten Nahrungsmittelergänzungsmittel in Form von Pulver. So ist es wenig verwunderlich, dass man auch CLA (Conjugated Linolic Acid), übersetzt so viel wie konjugierte Linolsäure, im Bodybuilding Shop findet. Viele Menschen sind sicherlich sehr kritisch in Bezug auf Nahrungsmittelergänzungsmittel und sind der Meinung, dass dies womöglich für den Körper nicht das Beste ist. Aber viele Sportler vertrauen auf die Pulver-Zusammensetzungen und schwören auf deren positive Wirkung. Es muss aber darauf geachtet werden, dass dem Körper die richtige Dosis an CLA zugeführt wird. Hierzu gibt es Empfehlungswerte, die man beachten sollte. Die empfohlene Menge reicht von 300 mg bis zu einem Höchstwert von 2,5 g. Es kann keine genaue Menge angegeben werden, denn es kommt immer darauf an wie viel CLA dem Körper durch die normale Ernährung bereits zugeführt wird.

Dass kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Hierzu ist es zunächst einmal wichtig, die natürlichen CLA-Quellen zu kennen um in einem nächsten Schritt feststellen zu können, ob ein Großteil der empfohlenen Menge an CLA möglicherweise bereits abgedeckt wird. Hauptlieferant von CLA sind tierische Lebensmittel, wie Rind- und Lammfleisch, Käse, Milch, Joghurt und Butter. Auch in Maisöl ist beispielsweise CLA enthalten. So gesehen handelt es eigentlich um Lebensmittel, die man häufig konsumiert, wenn man nicht gerade Veganer ist. Denn Veganer essen bekanntermaßen gar keine Lebensmittel, die vom Tier stammen. Die Quintessenz lautet also folgendermaßen: Kann ausreichend CLA durch die normale Ernährung aufgenommen werden, so ist das völlig ausreichend und man sollte CLA dann nicht im Bodybuilding Shop kaufen. Aber es ist bekannt warum Sportler CLA kaufen, sie träumen von einer Zunahme an Muskelmasse. Man kann das CLA-Pulver anderseits aber auch nicht schlecht reden, da erhebliche Nebenwirkungen nicht wirklich nachgewiesen wurden.

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Ein teures Hobby

Der Motorsport ist ein sehr teurer Sport. Schon das Motorrad selbst kann ein Vermögen kosten und die dementsprechende Ausrüstung dazu ebenfalls.
Man benötigt auf jeden Fall eine Motorradhose und eine passende Jacke (beziehungsweise einen Einteiler), auch die Schuhe sollten aus festem Material sein und Handschuhe sollten natürlich auch nicht fehlen.
Last but not least kommt dem Helm natürlich die größte Schutzfunktion zu, die Leben retten kann.
In den teureren Anzügen sind an den Knien zusätzliche Schutzfunktionen eingebaut, die vermutlich die eher mutigeren Sportler benötigen. Sich den Kurven so richtig hinzugeben, sodass man mit den Knien am Boden schleift, ist meist Aufgabe der „Künstler“ der MotoGP.
Aber auch für Hobbyfahrer gibt es Übungsrennstrecken, an denen ausprobiert werden kann, wie es sich anfühlt, mit seiner 200 Kilogramm schweren Maschine über den Asphalt zu schlittern.
Wer sich von den „Großen“ etwas abschauen will, der sollte sich gerade jetzt in den kommenden Sommer- und Herbstwochenenden nichts vornehmen – denn da touren die besten Rennfahrer der Welt eben durch die Welt.

Als Profi wird man sich den Schaden seines Motorrads wohl kaum selbst ersetzen müssen, jedoch als privater Motorradbesitzer kann einem schon der kleinste Kratzer den letzten Nerv rauben.
Eben frisch lackiert, passiert einem möglicherweise ein kleines Missgeschick und schon hat man zerkratztes Blech und meist sehr viel davon.
Schon ein kleiner Schaden kann teurer sein als erwartet und wieder muss man in diese lebende Sparkasse investieren.
Ein echter Motorradfan wird aber jeden noch so kleinen Lackkratzer korrigieren, denn der Besitz einer gut aussehenden „Maschine“ ist unter anderem verantwortlich für das Ausmaß seines Selbstbewusstseins.
So hat jeder Mensch sein Hobby, ob es nun eines der teureren Variante ist, oder ein ganz einfaches.
Motorradfahren zählt aber sicherlich zu den exklusiveren Hobbys. Ein Hobby, das man lieben muss und vor dem man zwar Respekt haben muss, der sich aber nicht in zu viel Angst umwandeln soll.

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Ein Zahn als Telefon

Die zwei – unbestreitbar innovativen- britischen Wissenschaftler James Auger und Jimmy Loizeau haben ein Gerät entwickelt, dass in einem Zahnersatz ein Telefon darstellt. Der Telefonzahn nimmt durch einen kabellosen Empfänger mittels schwacher Vibrationen Signale auf, die digitale Senderantennen abschicken. Anfangs schien das unglaublich, die Wissenschaftler haben aber schon ein voll funktionsfähiges „Zahntelefon“ in London präsentiert. Über den Backenknochen werden die digitalen Signale in das Innenohr geleitet, der Träger eines solchen Backenzahns kann die Signale, die sich im Ohr in Geräusche wandeln, also tatsächlich hören!

Viele sind skeptisch, vor allem da das „Telefon“ durch eine wahrscheinlich schmerzhafte Prozedur eingesetzt werden muss. Andere sehen darin gleich Verschwörungstheorien bestätigt, anderen gefällt der Gedanke, dass so zum Beispiel Politiker unauffällig Anrufe entgegen nehmen können, selbst wenn sie auf einer Bühne stehen. Aber diese neue Form der Kommunikation kann sicher auch viele Vorteile bieten. Sie wird „diskrete Kommunikation“ genannt, ermöglichst sie ja diskrete, unauffällige und sehr private Gespräche.
Die zwei Forscher haben bisher noch keine Firma für die Serienproduktion gefunden. Wahrscheinlich wird das „Backenzahntelefon“ daher sehr teuer bleiben und nur reichen und besonders wichtigen Persönlichkeiten eingesetzt werden, sollten diese das überhaupt wollen.
Einen Haken hat das Zahntelefon auch noch, es können nur Anrufe angenommen werden, nicht aber selbst getätigt werden. Wer weiß, vielleicht erwartet uns nächstes Jahr dann der Sender- Zahn? Es ist nämlich wahrscheinlich technisch nicht möglich in einen Zahn, der ja nicht besonders groß ist, neben dem Empfänger auch noch einen Sender einzubauen.

Das müsste dann wahrscheinlich über einen anderen Zahn laufen. Und, ein weiteres Problem besteht darin, dass man ankommende Anrufe über den Zahn wahrscheinlich nicht ablehnen kann.
Jedenfalls ist diese Entwicklung ein positiver Anreiz, um weiter zu forschen und hat sicher auch schon den Erfindergeist in anderen Wissenschaftlern wieder erweckt. Wer erfinden möchte, muss über die Grenzen des Üblichen hinweg sehen. Das haben diese beiden Briten auf jeden Fall getan.

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